Kein Foto, keine Zahlungsdaten
Das ist der auffälligste Unterschied zu anderen Reisegenehmigungen: Für das eVisitor müssen Sie kein Passfoto hochladen und keine Kreditkarte angeben. Beides entfällt, weil das Visum kostenlos ist und rein datenbasiert erteilt wird.
Was Sie bereithalten sollten
- Reisepass: Nummer, Ausstellungs- und Ablaufdatum, ausstellender Staat
- Persönliche Daten genau wie im Pass geschrieben
- Kontakt-E-Mail-Adresse, die Sie auf Reisen abrufen können
- Angaben zu Aufenthaltszweck und ungefährem Reisezeitraum
Die Angaben, bei denen es hakt
Abgefragt werden außerdem Gesundheit und Vorstrafen. Wer hier etwas angibt – etwa Tuberkulose in der Vorgeschichte oder eine Verurteilung – bekommt nicht automatisch eine Ablehnung, aber die Behörde kann Nachweise anfordern. Dann dauert die Bearbeitung länger als die üblichen Minuten.
Falsche Angaben sind das größere Risiko als der Sachverhalt selbst. Eine offengelegte Vorgeschichte führt seltener zur Ablehnung als eine verschwiegene.
Namen genau übernehmen
Umlaute und Doppelnamen sind die häufigste Fehlerquelle. Übernehmen Sie die Schreibweise exakt aus der maschinenlesbaren Zone Ihres Passes – dort steht etwa MUELLER statt MÜLLER. Weicht der Name ab, wird das Visum beim Check-in unter Umständen nicht gefunden.
Dies ist ein unabhängiger Ratgeber. Er steht in keiner Verbindung zur australischen Regierung oder zum Department of Home Affairs, und wir reichen keine Anträge ein. Das eVisitor ist kostenlos – beantragen Sie es immer über die offizielle Website.